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Lise de la Salle
Karsamstag, 30. März | 20:00 | Erfurt | Theater

Generation Bach

Lise de la Salle — Klavier

Johann Sebastian Bach
Chromatische  Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903
Toccata D-Dur BWV 912
„Nun komm der Heiden Heiland“ BWV 659
(arr. Ferrucio Busoni)
„Ich ruf zu Dir, Herr Jesu Christ“ BWV 639
(arr. Ferrucio Busoni)
Präludium und Fuge a-Moll BWV 543
(arr. Franz Liszt)

Robert Schumann
„Liebeslied“ (arr. Franz Liszt)
„Frühlingsnacht“ (arr. Franz Liszt)

Wolfgang Amadeus Mozart
Lacrimosa aus dem „Requiem“ KV 626 (arr. Franz Liszt)

Franz Schubert
„Ständchen“ (arr. Franz Liszt)

Richard Wagner
Isoldes Liebestod aus „Tristan und Isolde“ (arr. Franz Liszt)

Vieles an ihrer Karriere ist bemerkenswert: Lise de la Salle begann das Klavierspiel mit vier Jahren, bereits als Neunjährige gab sie ihr erstes, von Radio France übertragenes Konzert, elfjährig wurde sie bereits Studentin am Conservatoire de Paris. Und auch wenn sie aus keiner echten Musikerfamilie kommt, so war ihr das künstlerische Talent vielleicht doch in die Wiege gelegt: Ihre Ur-Urgroßmutter, eine russische Musikerin, hatte noch Tschaikowski kennengelernt, ein Urgroßvater war der Galerist von Modigliani und Soutine.

Heute zählt Lise de la Salle trotz ihrer Jugend zu den international gefragtesten Pianistinnen, deren diesem Konzertprogramm zugrunde liegende  Bach-Liszt-CD mit einem Grammophone Award geehrt wurde. Zu ihren musikalischen Vorbildern zählen neben den Pianisten Vladimir Horowitz, Swjatoslaw Richter und Glenn Gould übrigens auch die Sängerinnen Elisabeth Schwarzkopf, Maria Callas und Gundula Janowitz – denn de la Salles Anspruch ist klar definiert: „Ich möchte die Zuhörer vergessen lassen, dass das Klavier ein perkussives Instrument ist. Ich will damit singen.“

Eintritt 33 € | 28 € | 23 € | 18 €
ermäßigt 28 € | 23 € | 18 € | 13 €

Abendkasse je zzgl. 2 €
Tickets auch erhältlich im Theater Erfurt,
Tel. +49 (0) 361 . 22 33 155
Nummerierte Plätze in allen Kategorien

mit freundlicher Unterstützung des

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