Tzimon Barto
Malcolm Yawn
Ostersonntag, 16. April 2017 | 20:00 | Weimar | Weimarhalle

Tzimon Barto — Klavier

Jean Philippe Rameau
aus „Premier Livre de Pièces de Clavecin“: Prélude a-Moll
aus „Nouvelles Suites de Pièces de Clavecin“: Allemande a-Moll, Sarabande A-Dur und 
Gavotte et Six Doubles a-Moll

Lowell Liebermann
Nocturne No. 8 (Barto Prize 2016)

Josef Haydn
Sonate für Klavier As-Dur Hob.XVI: Allegro moderato, Adagio, Finale. Presto

Johann Sebastian Bach | arr. Ferrucio Busoni
Goldberg-Variationen BWV 988

Tzimon Barto ist ein Phänomen. Er ist nicht nur einer der bekanntesten amerikanischen Pianisten unserer Zeit, sondern auch Schriftsteller und Lyriker – daneben spricht er fünf Sprachen fließend und liest Altgriechisch, Hebräisch und Latein. Die Verbindung zwischen Poesie und Musik ist Tzimon Barto als Pianist wie als Schriftsteller sehr wichtig; dies drückt sich auch in seinen musikalischen Interpretationen aus. Sein Spiel ist sehr persönlich und unkonventionell, es überzeugt durch exquisiten Klangsinn, faszinierende Kontraste und Differenzierungen.

Auf dem Programm seines Bachwochen-Konzertes steht neben der selten zu hörenden Goldberg-Bearbeitung Ferrucio Busonis auch ein Werk des New Yorker Komponisten Lowell Liebermann, das Barto 2016 mit seinem eigenen, jährlich vergebenen Kompositionspreis ausgezeichnet hat.

Eintritt 45 € | 35 € | 25 € | 15 €
ermäßigt 40 € | 30 € | 20 € | 10 €

Abendkasse je zzgl. 2 €
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