«Ohne Bach gäbe es keinen Techno»

Dieser Satz stammt von dem Pianisten Francesco Tristano und zeigt, dass hier ein Musiker keine Angst vor moderner Musik hat. Der luxemburgische Pianist ist einer der experimentierfreudigsten Künstler unserer Zeit. In seinen Programmen kombiniert er Alte und Neue Musik, er tritt als Pianist, Dirigent und DJ auf – und landet immer wieder bei Johann Sebastian Bach. Nun zieht er dessen berühmten Goldberg-Variationen ein neues Gewand an, als Hommage an den Komponisten und Architekten Iannis Xenakis und seine Idee der Cosmic City. Darauf aufbauend hat Tristano ein visuelles Design-Konzept entwickelt, das in Echtzeit durch sein eigenes Spiel generiert wird. So entsteht auf einer großen Projektionsfläche eine Stadt, live gesteuert durch die Musik und gebaut aus der musikalischen Struktur von Bachs Werk.

Der Termin:
GRÜNDONNERSTAG, 13. APRIL 2017 | 19:30 
ERFURT | ARENA (PARKSAAL)

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Montag,10.April2017 | Jens Haentzschel


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